PilotsEYE.tv | ACROSS the ALPS | Wien - BARCELONA A321 | DVD | Cockpitflight Austrian Airbus A 321

Verkaufsrang: 2467 (DVD)
Actor: AignerMEDIA
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Thomas Aigner
EAN: 4260139480074
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Format: Widescreen
Label: AignerMEDIA
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: AignerMEDIA
NumberOfItems: 1
Verlag: AignerMEDIA
Erscheinungsdatum: 15. Mai 2008
Spielzeit: 90
Studio: AignerMEDIA
von: AignerMEDIA (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 24,90

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Kundenrezensionen zu 'PilotsEYE.tv | ACROSS the ALPS | Wien - BARCELONA A321 | DVD | Cockpitflight Austrian Airbus A 321'

Technick super, Bilder toll ....aber!! (13. Juli 2008)

Die Bilder sind wirklich sehr toll eingefangen. Jedoch mag das richtige gefühl nicht aufkommen welches ich mir erhofft hatte und aus anderer solcher Filme kenne, denn es wird so gut wie garnichts über den Flug bzw. das Flugzeug oder sonst etwas gesprochen. Am ende bleibt leider doch nur ein flug über die Landkarte und das kann man auch mit Google Erth erleben. Flugbegeisterte die etwas über den a320 erfahren wollen oder an der Durchführung von Verfahren interessiert sind Finger weg.

Für Luftfahrtbegeisterte bedingt zu empfehlen, wenn man bereit ist ganz viel Landschaft zu sehen (11. Juli 2008)

Also erst einmal möchte ich diesen Film sehr loben. Während des Filmes bekommt man einen guten Eindruck über das gesamte Geschehen (Funkverkehr; Aussicht aus dem Flugzeug; Start - und Landung usw.). Was ich mir gewünscht hätte, wären vielleicht ein paar Erklärungen zu einzelnen Fluginstrumenten. Für Luftfahrtbegeisterte ist dieser Film bedingt geeignet. Die große Schwachstelle ist, dass die Landschaft zu viel an Bedeutung gewinnt und es somit mit der Zeit langweilig werden kann. Genau aus diesem Grund ist der Film auch für einen Dokumentarfilm solcher Art sehr lang.

Einblick ins Cockpitleben (9. Juni 2008)

Die neueste Ausgabe der PilotsEye DVD zeigt sich in einer hervorragenden Qualität. Obwohl diese DVD später geplant war als andere, die noch auf sich warten lassen wegen rechtlichen Problemen, haben sich die Leute von PilotsEye nicht lumpen lassen.
Die DVD beinhaltet eigentlich 2 Flüge, Hin- und Rückflug. Der Hinflug ist in hoher Qualität und sehr ausführlich gestaltet. Der Funk und die Unterhaltung der Cockpitbesatzung ist laut und deutlich zu verstehen. Für den Laien lässt sich sogar die Sprechfunkübersetzung als Untertitel einblenden, ein nettes Feature. Das Bildmaterial strahlt voller Brillanz und zeigt einmalige Aufnahme aus der Luft auf der Sonderroute.
Der Rückflug ist leider etwas kurz gehalten und teilweise sehr komisch zusammengeschnitten. Teilweise kommen Funksprüche der Flugsicherung, welche danach aber nicht bestätigt werden von der Crew. Hier wäre dann doch weniger mehr gewesen da die teile der Funkkonversationen nur für Verwirrung sorgen.
Trotz des Kritikpunktes finde ich es eine sehr gelungene Zusammenstellung des Fluges mit vielen tollen Aufnahmen. Hier kommt kaum jemand zu kurz, der eine kann die Bilder genießen. Der andere genießt wiederum den Funkspruch oder interessiert sich für das Technische im Cockpit. Bei dem klaren und scharfen Bildmaterial auch kein Problem.
Von daher gebe ich der DVD 5 Sterne!

PilotsEYE.tv | Wien - BARCELONA A321 . . mehr als nur mitgeflogen ! (30. Mai 2008)

Gesamteindruck:
Gegenüber den mir bekannten Produktionen "München - San Francisco" und "Nordpol" . . ist ein deutlich besseres "Anbieten" des Fluges merkbar. Auch ist auf besondere Flugempfindung bedacht genommen worden. Ein sehr gelungenes Produkt, sowohl in der Regie, dem Schnitt, als auch der videotechnischen Qualität. Mein Exemplar war eine DVD Kopie. Nicht auszudenken wie die Darstellung in HD sein wird.

Report:
Die ausführlichere flugtechnische Abwicklung in einer sonst eben "österreichischen" Form, mit den installierten Personen, Chefpilot Hans Klikovich und Frau First Officer Cornelia Ollinger, ist locker, jedoch keinesfalls bagatellisierend, begeistert begeisternd und kommt voll tragend "herüber". Die Sprache der beiden ist unpräzise deutsch und wahrscheinlich deswegen besonders charmant, was sicherlich auch unterhaltend wirkt.

Niemals kommt die Information zu kurz und man spürt die Begeisterung der beiden, diesen Flug in dieser Form durchführen zu können, um den Zusehern die optimale Darbietung möglich zu machen. Vom "pushback" bis zur Landung in Barcelona hat man die Möglichkeit den Flug nicht nur wie ein Passagier zu erleben. Mit vielen Einspielungen, vom Rollweg bis zu den einzelnen in der Handlung bewegten Instrumenten wird dem Betrachter das wirkliche Geschehen begeisternd dargeboten, wobei auch nicht kleine eingestreute Episoden zu kurz kommen. Immer wieder wird man von den Darstellungen und Bildern von der Strecke überrascht und insgeheim hofft man, der Flug möge nicht zu Ende gehen. Aber kaum in die Sinkphase gekommen, hält einem schon wieder der Landevorgang in Spannung. Wobei ich ganz speziell auf die einzelnen Bilder während der Strecke Wien - Barcelona eingehen möchte. Abgesehen davon, dass "die Chefs da vorne" mit aller Höflichkeit den Flugleitern und Lotsen "einen Traumkurs abgewinnen" konnten, sind die videotechnischen Leistungen besondere Anerkennung wert. So ist unter einigen anderen, der fast "Vorbeiflug" am Matterhorn ein Höhepunkt der Möglichkeiten, in dieser Höhe fliegend, ein derartiges Erlebnis anbieten zu können. Grossartig und bedenkt man von wie vielen Details so eine Darbietung abhängt, scheinen auch alles und "alle mitgespielt" zu haben. Weiters ist die Landung in Barcelona, mit dem Blick zur Rechten, über die Skyline der Stadt zu erwähnen, während des ohnehin äusserst interessanten Landevorgangs, eine besondere Leistung, auch der Regie
und des Schnittes. Erklärend die Szenen in der Zeit des Vorbereitens für den Rückflug, wovon man sich sonst keinerlei Begriff machen kann. Manchmal fast schon zu ausführlich, aber nie überheblich oder den "Besseren" hervorkehrend, informiert der Chefpilot der AUA über zuvor von den meisten nicht vermuteten Tätigkeiten einer Crew.

Wenn überhaupt etwas negatives anzubringen sei, so sind, speziell auf dem
Rückflug, manchmal die geografischen Erklärungen mit den zu sehenden Details nicht synchron. Doch ist das in diesem Augenblick gezeigte, ohne speziell zu wissen wo man sich befindet, auch sehr interessant. Bedenkt man, dass es sich bei diesem Flug offenbar um keinen Sonderflug wie bei der Produktion "Nordpol" handelte, sind die Manipulationen der beiden Piloten, wie etwa um den Grossglockner näher sehen zu können, ganz besonders zu erwähnen. Nach Anfrage und Erlaubnis, mit der Begründung "for sightseeing" den Autopiloten zu drehen um dem Flugzeug zuerst in einer Weg- und dann in einer Hinbewegung jene Position zu geben, dass der Betrachter durch die Kameraposition zum Beispiel den Glockner "besser zu Gesicht bekommt", ist schon eine Anerkennung, zumindest jedoch eine Erwähnung wert. Wie überhaupt interessant wäre, wie sich das Urteil der beiden Piloten über die Produktion angehört hat. Abgesehen vom Urteil mit "sich selbst dargestellt" oder im Spiegel nicht zufrieden zu sein, werden sie sicherlich sehr stolz sein auf die geleistete Arbeit.

Das der Rückflug gegenüber dem Hinflug, sowohl zeitlich, wie auch dargestellt, "etwas zu kurz" kommt, ist zuerst etwas enttäuschend. Bedenkt man aber die nicht unbedingt willigen italienischen FlugleiterInnen einerseits und den Inhalt des zu zeigenden auf der Rückroute, lässt sich dies ohne weiteres ertragen". Noch dazu, wo mit der schon vorhin erwähnten Handlung uns der Grossglockner doch noch näher gebracht wurde.

Zusammenfassung:
Ein Produkt das seine Freunde solcher, in bisher kaum vorgefundenen
Art und Form, vor allem in der Qualität, findet.

Matterhorn, Mont Blanc und Co aus dem Blickwinkel der Piloten (16. Mai 2008)

Diese neue Produktion von PilotsEYE.tv stellt für mich eine gelungene Fortsetzung der bisherigen Reihe dar.Die Ausgewogenheit zwischen Cockpit, Landschaft und Technik wird von Mal zu Mal besser.
Von Beginn an spürt man den Spaß,den Kapitän Hans Klikovich und seine Kopilotin Cornelia Ollinger an diesem besonderen Flug haben.
Bei gutem Flugwetter startet der Airbus A320 von Wien. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen Piloten und Flugsicherheitskontrolle wird eine ungewöhnliche Flugroute entlang des Alpenhauptkammes und auf geringerer Flughöhe möglich. Die klare Sicht begünstigt beeindruckende Aufnahmen der großen Bergmassive und die differenzierten Untertitel lassen Zweifel an der Qualität meines Geographieunterrichtes aufkommen.
Über die oberösterreichische Seenplatte, Dachstein, Salzburg geht es weiter zum Großglockner und nach Innsbruck, vorbei an der Zugspitze und über den Arlberg in die Schweiz. Jungfrau - Eiger - Mönch und dann ermöglichen die Piloten bei bester Sicht phantastische Nahaufnahmen auf das Matterhorn und den Mont Blanc, bevor die Maschine über die französische Grenze nach Süden in Richtung Cote d'Azur fliegt. Die Route führt, begleitet von privaten Anekdoten des Kapitäns, über Monaco, Nizza, St.Tropez und den Golf von Lyon, mit Blick auf das Panorama der Pyrenäen nach Barcelona.
Von dort geht es weiter südlich über den Gardasee, Bozen, und die Dolomiten zurück und im Anflug auf Wien sieht man Großglockner und Dachstein im Abendlicht.
Die gute Stimmung im Cockpit, die kommentierenden Gespräche der Piloten und der Funkverkehr in guter Tonqualität machen neugierig auf diesen Beruf.
Die Landschaftsaufnahmen in exzellenter HD-Qualität wären nicht zuletzt auch ein Geschenk für Bergbegeisterte, die "Ihren" Berg mal aus einer ganz anderen Perspektive sehen können.

dkb.de

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